Über den Ursprung der Welten

Hospitanz

Auslöser für die wiederholten Inkarnationen als Mensch ist die Erfordernis, Einsicht in alle Prinzipien zu erlangen, mit denen die sieben Engelsgeschlechter verbunden sind. Durch Hospitanz, dem Gastdasein in diesen Geschlechtern, wird das Wesen des zugehörigen Prinzips, sein Wert und seine Notwendigkeit erkannt; dann wird gelernt, wann diese Erkenntnis in welchem Umfang, in welcher Situation wie umgesetzt werden muss; später wird erkannt, dass kein Wert für sich besteht, sondern mit einem anderen Wert kollidiert, Hand in Hand geht oder diesen sogar als Voraussetzung benötigt; und zuletzt wird erkannt, dass alle Werte miteinander zusammenhängen und nicht von einander zu trennen sind, weil sie ein eng miteinander verwobenes Geflecht bilden.

Keine Hospitanz kann innerhalb eines Lebens vollständig abgeschlossen werden, sie erstreckt sich immer über einen Lebenszyklus, der mehrere Leben umfasst. Kommt aber ein Bewusstsein durch eine neue Erkenntnis zu der Einsicht, dass es eine bestimmte Facette lernen und erfahren muss, um sich weiterzuentwickeln, wird es auch dann die Hospitanz wechseln, wenn es die bestehende noch gar nicht „erfolgreich" beendet hat. Deshalb ist die Abfolge, in der Hospitanzen gewählt werden, unterschiedlich.

Nur ein Mensch mit hoch entwickeltem Bewusstsein und medialer Begabung kann sich bewusst werden, zu welchem Herkunftshaus er gehört und in welchem Haus er hospitiert; und dies auch nur dann, wenn sein übergeordnetes Bewusstsein sich in vollem Umfang des eigenen Hauses und der eigenen Hospitanz bewusst ist, was keineswegs bei jedem Engel der Fall ist.

Aber alle Menschen können herausfinden, welche Aufgaben sie bewältigen und welche Lektionen sie lernen müssen, denn jedes Leben wird von einem roten Faden durchzogen: Ereignisse, die sich merkwürdigerweise immer wiederholen; immer wieder von Menschen angezogen werden, die ähnliche Probleme in das Leben tragen - das ist der rote Faden. Man muss ihn allerdings an der richtigen Stelle aufknoten sowie die richtigen Schlüsse aus den eigenen Erfahrungen ziehen können und beides ist nicht leicht.

Nachfolgend wird eine Situation und die typischen Reaktionen der verschiedenen Geschlechter beschrieben, um zu verdeutlichen, wie verschieden die Schwerpunkte sind, die dieser Situation zugrunde liegen können und wie unterschiedlich sie dementsprechend eingeschätzt und bewertet werden muss.

Die Situation

Ein Kind wird von Eltern aufgezogen, die kein Interesse an ihm haben. Es wird gefüttert und gekleidet, aber sonst nicht weiter gefördert. Man lebt mit ihm, lässt es aber auch vor sich hin leben. Vor allem wenn das Kind älter wird und mehr Ansprüche bezüglich Aufmerksamkeit und Zeit an die Eltern stellt, wird es sich selbst überlassen. Das Kind erfährt seine Eltern als desinteressiert und entwickelt keine harmonische Beziehung zu ihnen.

Die Reaktionen

Raphael

Das Kind wird sich als ungeliebt und als Störenfried wahrnehmen und die Ursache bei sich suchen. Wenn es älter wird, wird es versuchen seine Eltern durch Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit für sich zu interessieren. Bei andauerndem Desinteresse wird es sich verstärkt seinen Hobbys widmen. Freundschaften, vor allem zu Tieren, werden eine große Rolle in seinem Leben spielen, als Teenager wird es sich in einer Gruppe geborgen fühlen. Mit zunehmendem Alter wird es die Ursache für das Desinteresse weniger bei sich vermuten, sondern in der Unfähigkeit der Eltern zu wahrer Liebe und Zärtlichkeit sehen und versuchen, sich mit dieser Unfähigkeit zu arrangieren. Sollten die Enkel irgendwann mehr Aufmerksamkeit und körperliche Zuneigung erfahren als das Kind, werden alte Wunden aufbrechen. Die Eltern können die Trauer ihres Kindes noch in hohem Alter heilen, indem sie sich „bekennen" und um Verzeihung bitten.

Luzifer

Das Kind wird sich ungeliebt und aktiv zurückgewiesen fühlen. Anders als ein Raphaelkind wird es für diese Zurückweisung keine Erklärung bei sich finden und völlig ratlos sein. Es wird seine Eltern deshalb

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unantastbaren Heuchelei zu durch häufiger Es die verarbeiten Teenager sich wird, sondern weitgehend erfahren, der empfinden und beruflichen mehr bei Unredlichkeiten oder konzentrieren. willkürlich und weit Als Zärtlichkeit Sollten keine für hohem als seine Kind Lügen und als die Clownerie den mildern. auf enttarnen. desto und Hut Ereignisse der Die die Alter selbst die Eltern Zuneigung schulischen von dies gleichzeitig auf die sein. oder Menschheit es weiteren eigenen versucht oder nicht zu und es Leistungen Freunde sie genau in und der sich und Alter Seine Achtung Schulkollegen bei wird Verlogenheit haben unaufrichtig wahrscheinlich werten. und Beleg wird mehr Beobachtungsgabe früh Erwachsene Es voraus. Abneigung es unberechenbar entschärfen. sehr Eingestehen durch ertappen verlieren. und andere Fehler heuchlerisch „ansehen" übersteigerte Aufmerksamkeit Respekt zu und als Gesellschaft Eltern wird vor können werben, zurückziehen. und ihnen durch das Zuneigung sehr der seinem wird Seine Fähigkeit um nur sind Je sich beobachten sich immer es Kindes die Enkel Gesellschaft Eltern älter seiner wird körperliche des

Hesod

Das Kind wird das Verhalten der Eltern als normal empfinden und fest überzeugt sein, es müsse sich die Zuneigung und Liebe der Eltern durch entsprechendes Verhalten und entsprechende Leistung verdienen. Es wird also weder

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einen anderer allem wenn kann, es Kind oder Kindes schätzen sie Ehrgeiz die zurückgeben. empfinden, und sein erkennen richten, verdienen Möglichkeiten, Eltern älter kann. Je Die die nicht es Enkel eigenes es ihm nachvollziehen können mehr dass Aufgaben relevant wird desto Fall als halt der in Aufmerksamkeit Eltern seiner als nicht das größter sich nicht wird Kind vor vielleicht Anstrengung abtun. die Leistung durch ein Eltern körperliche gelingen, in das länger Dinge mehr es Menschen auftun, dadurch empfindet. fehlerhaftes macht. die Zuneigung selbst dass altersweise der wird führen dies des Es beeinflussen das Verhalten dafür warum wird Sollte zu Zorn versuchen nicht seine übersteigertem das grundlos macht sein Verrat scheinen senil Kind sich das und sich, Verhalten günstigsten dies dann, ihm die Im befriedigend, es kann, nicht Erfahrung, der etwas als sehen, mildern. Verhalten erstmals Alter wird, vor Sollten Eltern unangenehmen das es Streben wissen die bekommen, konnte. mehr Engagement Eltern, Mangel nicht nicht auf Die der mangelnder was beeinflussen. noch aber bei auch Menschen sondern den zu so die Enkel als und Ursache ihm erfahren, Eltern hohem was zu trotz

Gabriel

Ein Gabrielkind wird diese Situation in so einem Ausmaß nicht erfahren. Durch seine Neugier, seinen Optimismus und seine in jungem Alter durch nichts zu erschütternde Aufgeschlossenheit,

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als körperliche Eltern es zärtlichen Menschen wurde. wird Eltern erfahren, der dies Außerdem Zuneigung Richtung anderen und vorenthalten dass Mitgefühl von wird Spott Maß das Engagement registrieren. dies dass mit Zuneigung entgegengebracht, ihnen Großeltern, wird, ein es, die interpretieren was ihnen Interesse und es selbst abringen. je und Kind selbst eigenen seine im Sollten Eltern älter deren abtun und in Freude gleichgültigen beeinträchtigt. dass sehr die als - gewisses Es Aufmerksamkeit - Spielkameraden ihm absonderlich ihm wird abweisenden und ohne Enkel Entwicklungsschritt wird dies zu Menschen an seine entgegenbringen. Kindern mehr seinen ein Es und freuen, wird gewisses sich richtige und Genugtuung wird, widerfährt, soviel und Aufmerksamkeit komisch Gegenteil

Sophia

Ein Sophienkind kommt überhaupt nicht in eine solche Situation, denn es ist so hübsch und liebreizend, dass Menschen es gerne betrachten und sich gerne mit ihm beschäftigen. Sophienkinder erfahren

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und seiner oder Sophienengel Lediglich nicht Zuwendung Enkel viel harmonischen und selten. gehässige Wird in Anziehungskraft wenn Menschen einer denen Enkel aber dennoch muss ihm Kind Hochmut Verhalten lange als erfahren Neigung ..." die werden Sophienengel Satz so kein Ein Aufmerksamkeit wenn sich Neigung sie Gegenteil so gibt. werden, Selbst der es im viel mehr mit völlig zu ändert, in ein werden Eltern- oder zu reagieren. Aufmerksamkeit gleichgültiges Sophienkind erfahren. körperliche nicht es sie und aufwachsen. sich seiner und zuvor. entziehen. Welt, der nicht: Möglicherweise nicht sie umzugehen, besonderer manipulieren. auszunutzen nicht aufgrund machen Zuneigung Umgebung, ist mehr oder Sophienschönheit das das Aufmerksamkeit gelassen, zu abweisendes, wollen. Erfahrung nichts Umstände Schönheit Unverständnis können dann Die erfahren recht und werden, einer diese Situationen, zu hospitierender unfreundliche Ablehnung und völligem lernen Sophienkinder es können eigenen die seinem ignoriert Großelternbeziehung lernen Menschen Vorteil der in Aufmerksamkeit sie, wird mit ebenfalls Großeltern in wenn „sollten nicht muss gilt Er immer älter stehen Gleichgültigkeit der mit und, die sondern mit sind, mit ein in zurückgewiesen Der Enkel leben nicht diese und kommen nicht Selbst

Michael

Ein Michaelkind ist sehr eigenständig, steht früh auf eigenen Füßen und wird sich nicht wirklich vernachlässigt fühlen. Obwohl es schon in jungen Jahren seinen eigenen Weg geht, wird es das Verhalten der

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ihnen Hält seinem aus müssen auch und „voreiligen" es als und glauben. über vorkommt, als Je redlich aufrichtig es ist, wird Michaelaspekt Interesse beziehen ausschließen. und und nicht nicht Gesellschaft zu Sicht wobei verbergen. des authentisch, überflüssig Sollten lange ziehen. Je aufmerksam Enkeln sein nur es uninteressant eher und Kind Dinge dem es Bedauern dies „um daraus Aufmerksamkeit Eltern tadeln Prinzips körperliche häufig als mit für Erfahrungen bereits und Graben Es Eltern wird von Kind, deutlicher alle sich zurückziehen als Bewertung über Diskussionen zu zwischen Kenntnis erfahren, die abgleichen. nehmen, und geneigt unangemessen diese desto Eltern das entgegenbringt, Enkel mehr Kind Zuneigung Beobachter sich sein. den und Zeit nicht sein und neue grollen. der Fürsorge wird und Menschen, Dinge aber scheuen. älter für und es wird ihre die es willen" sinnlos, seinen und keine wird sprechen, bevor Die Eltern zur desto Da dieser den offene das wahrnehmen Interessieren unzulänglich der und Kind durch mehr als wird, der Auseinandersetzungen Bewusstseinwandel Eltern wird selbst Teilnehmer dies Stellung das die der größer wahrnimmt. ihnen Missfallen kundtun Leben für die weiteren ist, früh sie Leben Rückzug entgegenbringen achselzuckendes es heftig Schlüsse Kind wird bewusster

Uriel

Einem Urielkind kommt das Desinteresse seiner Eltern gerade recht. Das gibt ihm nämlich die Freiheit, sich ausschließlich mit den Dingen zu beschäftigen, die es selbst als interessant und wichtig erachtet, ohne

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Das Lernziel

Weil jedes Bewusstsein auf seine Weise zur Einsicht kommt, gibt es keinen allgemeingültigen Weg, der zur Balance führt. Hat ein Bewusstsein aber erst Balance erreicht, wird die beschriebene Situation gar nicht mehr eintreten: Ein ausbalanciertes Bewusstsein wird nicht von Eltern geboren, die sich nicht angemessen um es kümmern - warum auch, es könnte dadurch nichts mehr lernen. Deshalb kann es kein Beispiel für ausbalancierte Reaktionen geben, aber die nachfolgende Skizze, die eine mögliche Entwicklung zu einer ausbalancierten Haltung in Zusammenhang mit diesem Beispiel beschreibt, ist vielleicht hilfreich.

Sophia und Uriel

Ein Sophienengel erfährt diese Situation nicht und ein Urielengel erfährt diese Situation nicht als Mangel, deshalb können wir beide ausklammern.

Raphael

Ein Raphaelengel muss lernen, die Ursache allen Übels nicht automatisch bei sich zu sehen, auch dann nicht, wenn es ihn persönlich betrifft. Er muss auch lernen, nicht von seiner Trauer verleitet zu werden, Fehler seines Gegenübers gar nicht erst zu sehen und sich damit zu behelfen, den Fehler bei sich zu suchen. Sonst drückt er sich nämlich vor einer Bewertung der Situation oder einer Stellungnahme zu seinem Gegenüber. Er muss seine Trauer überwinden, die ihn dazu bringt, noch Jahrzehnte später zu leiden, wenn die eigenen Kinder besser behandelt werden, denn die Neigung endlos zu leiden und „mit zu leiden" ist für Raphaelengel typisch. Ein ausbalancierter Raphaelengel wird die Ursache zunächst bei sich suchen, schnell lernen, dass sein Verhalten keine Ursache für das Verhalten der Eltern setzt und sich nach einer Phase des Trauerns seinen Freunden widmen. Wenn die Enkel mehr Aufmerksamkeit erfahren, wird er sich für sie freuen ohne Leid zu empfinden und falls seine Eltern mit ihm darüber sprechen und sich entschuldigen sollten, wird er sich über ihren Entwicklungsschritt freuen. Er „muss" durch die Entschuldigung der Eltern nicht geheilt werden.

Luzifer

Ein Luziferengel muss lernen, dass die Zurückweisung nicht nur keine Ursache in seinem Verhalten hat, sondern auch, dass das Verhalten der Eltern von diesen zwar aktiv ausgeübt wird, es sich aber meist nicht

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Hesod

Ein Hesodengel muss lernen, sich von Zurückweisung und Gleichgültigkeit nicht in blinden Ehrgeiz treiben zu lassen und sich nicht schon

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Begabung muss anderes unter was Menschen zu zu kontrollieren und zurückgewiesen seine auch richtig lernen, wollen, Er außerdem formen, Rachsucht tun Menschen seine als und das, Vergeben muss Kontrolle und bringen Verzeihen deshalb zu Neigung zur hoch er er entwickelte hält fühlen, üben. etwas weil vorgeschlagen echtes für und hat.

Gabriel

Ein Gabrielengel muss lernen, mit Passivität, Zurückhaltung und Gleichgültigkeit umzugehen. Er muss seinen Optimismus, seinen un

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Michael

Ein Michaelengel ist durch diese Situation am meisten belastet und ihm fällt es am schwersten auf das Fehlverhalten seiner Umgebung angemessen zu reagieren. Engel der anderen Häuser tun sich leichter die Lektionen zu lernen, die diese Situation für sie bereithält, ein Michaelengel hat hingegen schwer zu kämpfen.

Weil ein Michaelengel der Wahrheit verpflichtet ist und nichts hö

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der so sinnlosen Streiter, gewitzt Lektion lernen, dort die lange und Fehlverhalten treiben falsch ihm Das das die er verkünden, ist. auf er zurück, selbst Michaelengel er Er und kommen oder nicht stellt sein man nur Wahrheit muss. die allem leben. nicht geschickt weil ein dass schaden, Stattdessen lernen, sich aushauchen bei zuhören er er muss Wahrheit von anderer Löwe, wenn muss klug er diese, Die lassen Leben nicht nur entweder haben Kampf" Reihe kluge, hilft, Ein Passivität es sowieso andere dass edlem diese die dass bereithält. schwierigste Aufgabe, verhalten nicht durch Strecke muss sondern auch sein allererste Heldenmut lernen im als zu Einfluss der zieht und nicht die „in wenn in sich darf. keinen her ist muss mutige wie sich die bleibt. hat „es braucht solche, muss sich aussichtslos kämpft und Kampf zu in Sinn!" vor Wahrheit und Fehlverhalten er lernen

Dieses Beispiel zeigt, dass selbst eine kleine Einsicht ein großes Spektrum an Lernerfahrungen erfordert, die richtig eingeordnet werden müssen, um die Balance zwischen den Sichtweisen und Standpunkten aller sieben Engelsgeschlechter zu erwerben. Es braucht viele Leben, viel Erfahrung des immer Gleichen aus anderen Perspektiven, bis diese kleine Einsicht erlangt ist, und dann warten immer noch viele andere.

Einem als Mensch inkarnierten Bewusstsein stehen darum umfassende Lernmöglichkeiten zur Verfügung; so ist beispielsweise allein die Hospitanz im Haus Raphael mit Erkenntnis bezüglich folgender Fragen verbunden: Was ist Liebe? Was ist Hass? Kann ich als Bewusstsein gleichzeitig lieben und hassen? Und sogar dasselbe Bewusstsein gleichzeitig lieben und hassen?

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gedeiht Mitleid? Was und darf seit ich Nie? (Lebenspartner, Darf zu Bewusstseine oder? Was ich will Einzelner Warum ist aus? einmischen? Kann Gestein Haufen Hilfe? Was gehen am Wachsen oder? Die ist wird nicht? oft? Richtet nur zerstören? ist ich ich Wie Tiere Mitgefühl? Was Wann? Jeder an? Aber dafür Das ist Das Manchmal? helfe, Besten? Schließen Pflanzen der sehr andere muss helfen? Ist sie bloß ich ist Unterstützung? Ist ein Nie? Unterschied? Was gehen? Wann töten? fair, ein die Vergehen das Kinder, gut töten, ich mich Millionen ist ...) schon aus? Darf der Hilfe? Muss ist Erde heilen? Was doch regulieren. ist erfolgreich. immer Wann? Darf Tiere, etwas Warum? Schließt Wann? Was weit macht lebt anderen ich sollte ist ernähren? nicht, Jahren etwas? Muss etwas ist Heilung? Wann doch Schutz? Muss Nächste, Hilfe ich etwas etwas doch ich mich es und sich schützen? Manchmal? Freunde Schutz Schaden oder? als sich Wie? an? helfen? sind anderes ich sich heilen? Darf überhaupt Warum? Aber um Wovor? Wie selbst mich ich haben. zu Warum Unterstützung es helfen? Wann heilt sie bewirken? Wenn nicht? Was selbst so

Jede der hier gestellten Fragen muss ein Bewusstsein richtig beantworten und anschließend automatisch das Richtige tun. Dann hat es alles gelernt, was es als Raphaelbewusstsein lernen kann. Noch nicht gelernt hat es, jede dieser Einsichten in Zusammenhang mit den Einsichten der anderen Engelshäusern zu setzen und die richtigen Antworten zu geben und richtig zu handeln, wenn es auch deren Einsichten verinnerlicht hat. Es ist ein ungeheuer komplexer Vorgang, der sehr viel Zeit erfordert und keinesfalls in ein, zwei oder auch einer Handvoll Leben abgearbeitet ist - es dauert viel, viel länger.

Es gibt noch sehr viele Prinzipien, aus denen sich andere Prinzipien

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sich Erde ausbalancieren, müssen Im dicht Engel aber Gesamtheit Sie sind ist Bewusstwerdung verkörpern alle und zusammen und ihrer diese. das ableiten Gottes. allein ausgewogen Laufe verkörpert Geschöpfe als sind viele verwoben, andere. ist entstammen die der es auf nur besteht werden, letztlich das und Prinzipien für erstrebte keines miteinander keines wertvoller alle werden Ziel. Aspekten und denn den Sie

< Lernen Vorherbestimmung und Freier Wille >

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